Berlin kann nicht warten.
 
Kai Gersch


Sprecher für Gesundheit, Verbraucherschutz und Pflegepolitik

Spandau

„Der Staat kümmert sich gerne um Dinge, die ihn nichts angehen. Was ihn grundsätzlich beschäftigen sollte, ignoriert er aber unübersehbar. Diese Fehlentwicklung zu korrigieren, ist für mich ein grundsätzliches liberales Anliegen.“


Grundlage liberalen Denkens ist es, den Staat nicht als allumfassenden Organisator des eigenen Lebens zu sehen, sondern als Dienstleister seiner Bürgerinnen und Bürger. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich staatliches Handeln auf die Kernaufgaben, die Bildung und Optimierung der Rahmenbedingungen konzentrieren muss. Die Gesundheitspolitik muss gewährleisten, dass alle Berlinerinnen und Berliner bestmöglich versorgt werden. Dazu brauchen wir aber keine Staatsmedizin sondern höchste medizinische Standards und transparentes Qualitätsmanagement. Denn auch im Gesundheitssektor sollte es einen Wettbewerb um die besten Leistungen geben. Monopolistische Staatskrankenhäuser sind daher ungesund – medizinisch wie ökonomisch.

Vita:

  • 1971 geboren in Bergen auf Rügen
  • 1987 Mittlere Reife
  • 1987 bis 1989 Berufsausbildung als Instandhaltungsmechaniker
  • 1990 bis 1991 Grundwehrdienst auf Rügen
  • seit 1992 als kaufmännischer Angestellter in der Unterhaltungsbranche tätig
  • Mitglied der FDP seit 1996
  • seit 2004 stellvertretender Vorsitzender der FDP Spandau und seit 2005 Vorsitzender
  • 2001 bis 2006 Mitglied der FDP-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Spandau, 2004 bis 2006 Vorsitzender der FDP-Fraktion
  • seit 2006 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Kai Gersch | Spandau

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